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Es hat nicht ganz gereicht!

TTG-Damen standen kurz vorm Einzug in das Final-Four.



Mit einem Sieg gegen den Zweitligisten Füchse Berlin (3:0) und einer knappen Niederlage gegen den neu Erstligisten ESV Weil (2:3) endete das Damen Pokal-Qualifikationsturnier für die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim.
 (Foto: Rainer Oppenheimer)
v.l.: Chantal Mantz, Katerina Tomanovska, Giorgia Piccolin
Gruppe C
Gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Spielerinnen der Füchse Berlin, mit der tschechischen Nationalspielerin Karolina Mynarova, spielten die drei TTG-Mädels den ersten Wettkampf nach über fünf Monaten sehr konzentriert und fokusiert und gaben dabei keinen Satz ab.
(Foto: Rainer Oppenheimer)
TTG Bingen/Münster-Sarmsheim - Füchse Berlin   3:0
Chantal Mantz - Sina Henning   3:0 / 11:6, 11:7, 11:2
Giorgia Piccolin - Karolina Mynarova (CZE)   3:0 / 11:9, 11:5, 11:1
Katerina Tomanovska - Ann-Marie Dahms   3:0 / 11:9, 12:10, 11:7

ESV Weil - Füchse Berlin   3:0

Mit dem Handicap nur drei Spielerinnen, unverschuldet und aus bekannten Gründen, zur Verfügung zu haben traf die TTG auf den mit fünf Spielerinnen aus dem vollen schöpfenden, starken Aufsteiger in die 1. Damen Bundesliga, dem ESV Weil. Chantal Mantz begann gegen die Weltranglisten 94 Izabela Lupulesku (SRB) aggressiv und mutig, wehrte in Satz 4 sechs Matchbälle ab und zwang ihre Gegnerin in den Entscheidungssatz. Auch das zweite Match zwischen Giorgia Piccolin und der jungen, aufstrebenden deutschen Nachwuchshoffnung Sophia Klee ging über die volle Distanz. Giorgia brauchte mehr als zwei Sätze, um in die Partie zu finden und sie mit viel Routine und Ruhe noch für sich und zum 1:1 der TTG zu entscheiden. Katerina Tomanovska merkte man danach, gegen die aufopferungsvoll kämpfende Polina Trifonova (BUL), an das ihr Trainingsrückstand und die noch nicht vollständig genesene Knieverletzung ein nicht zu unterschätzendes Handicap ist. Dennoch hatte Sie im fünften Satz die Möglichkeit bei drei Matchbällen das Blatt zu Gunsten der TTG zu wenden. Chantal Mantz erspielte den Ausgleich zum 2:2 in souveräner und ungefährdeter Manier gegen Sophia Klee. Im abschließenden und entscheidenden Doppel konnte der ESV Weil nun alle Trümpfe ausspielen und mit Izabela Lupulesku und einer frischen Spielerin Vivien Scholz in die Partie gehen und diese nach 2 Stunden und 18 Minuten nicht unverdient nach Hause bringen.
(Foto: Rainer Oppenheimer)
ESV Weil - TTG Bingen/Münster-Sarmsheim   3:2
Izabela Lupulesku (SRB) - Chantal Mantz   3:2 / 9:11, 11:8, 11:8, 11:13, 11:6
Sophia Klee - Giorgia Piccolin   2:3 / 11:8, 11:5, 7:11, 3:11, 9:11
Polina Trifonova (BUL) - Katerina Tomanovska   3:2 / 6:11, 9:11, 11:5, 11:6, 12:10
Sophia Klee - Chantal Mantz   0:3 / 8:11, 7:11, 6:11
Izabela Lupulesku (SRB)/Vivien Scholz - Giorgia Piccolin/Katerina Tomanovska   3:0 / 11:9, 11:8, 11:3
(Foto: Rainer Oppenheimer)

1) ESV Weil  6:2 Spiele, 2:0 Siege; 2) TTG Bingen/Münster-Sarmsheim  5:3 Spiele, 1:1 Siege; 3) Füchse Berlin  0:6 Spiele, 0:2 Siege
Gruppe A
SV DJK Kolbermoor - Hannover 96   3:0; SV Böblingen - Hannover 96   3:2; SV DJK Kolbermoor - SV Böblingen   3:0
Gruppe B
ttc berlin eastside - TV Hofstetten   3:0; TSV Langstadt - TV Hofstetten   3:0; ttc berlin eastside - TSV Langstadt   3:1
Gruppe D
TSV Schwabhausen - TuS Fürstenfeldbruck   3:0 ; TTC Weinheim - TuS Fürstenfeldbruck   3:0; TSV Schwabhausen - TuS Fürstenfeldbruck   3:0

Somit haben sich die Teams vom SV DJK Kolbermoor, ttc berlin eastside, ESV Weil und dem TSV Schwabhausen für das Final-Four der Damen am 10.01.2021 in Hannover qualifiziert.